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Aktuelles


neue Faxnummer in der Bezirksgeschäftsstelle

Die Geschäftstelle der Freien Wähler Oberfranken in Oberlangenstadt hat eine neue Faxnummer:
(0 92 64) 4 34 01 46

Die Telefonnummer
(0 92 64) 4 34 00 14
bleibt unverändert.


Neuer Bürgermeister in Stockheim

In Stockheim hat der Kandidat der FREiEN WÄHLER, Rainer Detsch, gegen den seit 4 Perioden amtierenden Bürgermeister Albert Rubel (CSU) gewonnen. Dies ist ein großartiger Erfolg unseres Kandidaten mit seiner gesamten Mannschaft. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg im neuen Amt wünscht der

Bezirksverband Oberfranken.


Bezirksgeschäftsstelle eröffnet

Klaus Förster eröffnet in Küps die Bezirksgeschäftsstelle und übergibt sie an Geschäftsstellenleiter Karlheinz Hühnlein.
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Bezirksdelegierten-
versammlung

FW-Bezirksvorsitzender fordert:
"Soli für Oberfranken"



Förster einstimmig wiedergewählt

Bei der Bezirks- delegiertenversammlung am 21. März 2009 wurde ein neuer Vorstand gewählt.

Weitere Informationen: Zum Artikel


FW Bayern sind für eine Teilnahme an der Europawahl

Über 70 % der Delegierten stimmten bei der Landesdelegierten- versammlung in Auerbach am 7. Februar für eine Teilnahme an der Europawahl.

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30 Jahre FW Bezirksverband Oberfranken

Feier am 13.09.2008 in der Dr.-Stammberger-Halle in Kulmbach
mit Ehrungen

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Bildungswerk

Zu den Seiten des Bildungswerks der Freien Wähler kommen Sie durch Klick auf den folgenden Link.

BKB Bayern

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Bezirksdelegiertenversammlung

Bezirksdelegierte stellen Listen auf

Bei der Bezirksdelegiertenversammlung am 27. Juni in Himmelkron stellten die Bezirksdelegierten die Listen zur Bezirks- und Landtagswahl am 28. September auf.

Sorge um Schulen und Ärzte

"Schluss mit der absoluten Mehrheit". Das forderte der Spitzenkandidat der Freien Wähler in Oberfranken für die Landtagswahl im September, Peter Meyer, bei der Aufstellung der Bezirks-Wahlkreisliste.

Die Top-Leute der Freien Wähler (von links): Bezirkstags-Spitzenkandidat Klaus Förster, Landesvorsitzender Hubert Aiwanger und Landtags-Spitzenkandidat Peter Meyer. Foto: Fuchs

Meyer, der aus Hummeltal nahe Bayreuth kommt und bei der Regierung von Oberfranken als Jurist tätig ist, folgt auf Platz zwei Thorsten Glauber aus dem Stimmkreis Forchheim. Er ist der Sohn des Forchheimer Landrats Reinhardt Glauber. Auf Rang drei wurde der Kulmbacher Rechtsanwalt Ulrich Gödde gesetzt, auf Platz vier die Bayreuther Konrektorin Brigitte Merk-Erbe.

Die Bezirkstagsliste führt der Oberfranken-Vorsitzende der Freien Wähler, Klaus Förster aus Thurnau. Ihm folgen der Forchheimer Landrat und Bezirksrat Glauber, der Kulmbacher Landrat Klaus Peter Söllner und der Gräfenberger Bürgermeister Werner Wolf. Letzterer ist bundesweit durch seinen Kampf gegen die NPD-Aufmärsche in seiner Stadt bekannt geworden. Die Reihung der jeweiligen Listen wurde von den Kreisvorsitzenden und dem Bezirksvorstand festgelegt und von der Versammlung auch so angenommen.

Spitzenkandidat Peter Meyer, der im Frühjahr schon Bayreuther Landrat werden wollte, sah die „historische Gelegenheit“, dass die Freien Wähler im Herbst in den Landtag einziehen werden. 2003 schafften die Freien nur vier Prozent. Kritische Worte fand er zur Benachteiligung des ländlichen Raumes. Gerade Schulen auf dem Land seien von der Auflösung betroffen oder bedroht. „Man versucht Kombiklassen einzuführen, wo sie offenkundig nicht zum Erhalt der Schule sondern zum Einsparen von Lehrerstellen dienen sollen“, nannte er ein derzeit heiß diskutiertes Thema. „Das machen wir nicht mit“.

Dem CSU-Vorsitzenden Erwin Huber warf er bei Forderungen nach Wiedereinführung der Pendlerpauschale vor, „Krokodilstränen“ zu vergießen. Schließlich habe Huber noch wenige Monate vor der Kommunalwahl im Koalitionsausschuss gegen deren Wiedereinführung gestimmt. Auch bei der flächendeckenden Versorgung durch Hausärzte auf dem Land sah Meyer Versäumnisse der Regierungspartei. „Das gegenwärtige System der Parteiendemokratie hat Speck angesetzt. Die Parteien schaffen es nicht mehr, gerechte Politik zu betreiben“, lautete sein Fazit.

„Wir stehen heute vor der Landtagstüre“, zeigte sich auch der Landesvorsitzende der Freien Wähler, Hubert Aiwanger, überzeugt. Der Niederbayer war überraschend zur Versammlung gekommen. Der 37-jährige Landwirt kritisierte die „Parteibuchwirtschaft“ der CSU und sah den Freistaat bestenfalls im Mittelmaß „kurz vor einem Sanierungsfall.“ Er wolle nicht alles schlechtreden, doch hätten sich in den vergangenen Jahren die Fehler der CSU gehäuft, etwa beim Büchergeld oder dem Nichtraucherschutz.

Die Freien, die in Bayern aktuell 15 Landräte und 800 Bürgermeister stellen, würden nach dem Einzug in den Landtag mit jeder demokratischen Partei zusammenarbeiten, sagte er, ohne Details zu nennen. Allerdings sei es „völliger Blödsinn“, dass es bereits eine Koalitionsvereinbarung mit der CSU gebe oder ihm bereits ein Ministeramt versprochen worden sein solle.

Zur Kandidatur der CSU-Rebellin Gabriele Pauli bei den Freien in Mittelfranken bekräftigte Aiwanger, dass er Bedenken gegen die Kandidatur hatte, auf die Entscheidung der Nürnberger Basis aber keinen Einfluss gehabt hatte. Er zeigte sich überzeugt, „dass wir das ohne Spaltung überleben werden.“ Sicherlich werde es vereinzelte Austritte geben, räumte er ein.

Weitere Landtagsbewerber aus dem Verbreitungsgebiet dieser Zeitung sind auf Platz 6 Michael Linke (Stimmkreis Kronach-Lichtenfels), auf Platz 13 Peter Heser aus Warmensteinach sowie Bernhard Kasper aus Ebensfeld. Auf der 17-köpfigen Liste kandidieren lediglich zwei Frauen.

Auf der Bezirkstagsliste steht auch der Pottensteiner Bürgermeister Stefan Frühbeißer (Platz 5), Bürgermeister Heinz Petterich aus Burgkunstadt (Platz 7) und Maria Lampl aus Bayreuth (Platz 9). Unter den 17 Kandidaten findet sich nur eine Frau.