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aktualisiert am 26.07.2016

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Geschichte

Im Jahr 1989 kamen Bürger der Stadt Rehau zusammen, weil sie mit dem politischen Führungsstil im Rathaus, mit der Nötigung der Rehauer Geschäftsleute wegen des Sylvesterballs und mit der Schließung unseres Schlachthofes nicht einverstanden waren. 

Sie gründeten am 07.03.1989 im Hygienischen Garten den Ortsverband der Freien Wähler, der sich FUWR nannte.

1. Vorsitzender: Werner Kolk

2. Vorsitzender: Hilmar Tröger

Kassier: Martin Wurdack

Bei der Wahl am 18.03.1990 konnte die FUWR 5 Kandidaten in den Stadtrat entsenden. Diese Amtsperiode war für die Stadt segensreich, da keine vogegebenen Mehrheiten existierten und daher alle Entscheidungen nach Diskussionen mit Vernunft getroffen wurden. Unsere Stadträte bewirkten in dieser Periode:

- keine Nettoneuverschuldung

- keine Prozesse mehr

- Abschaffung der Perlenbachpost

- Verbesserung des Klimas im Stadtrat

- Einrichtung des Kinderhortes

- Anstoß für die Kompostieranlagen im Landkreis

- Tierkörpersammelstelle im Bauhof

- Ausleihmöglichkeit von Mehrweggeschirr

- sinnvolle Straßennamen

In der Wahl 1996 kam es dann zu einer Mehrheit von CSU und WGR, wo Diskussionen um Sachthemen nicht mehr im Vordergrund standen, sondern Ergebnisse meist schon vor Sitzungsbeginn festgelegt waren - der Preis für das Amt des 2. Bürgermeisters. Trotzdem konnte mit viel Hartnäckigkeit und Zeitverzögerung noch Einiges von uns bewirkt werden:

- Dampfkabine im Hallenbad

- sinnvolle Verkehrsführung am Maxplatz

- Familienförderung beim Bauen, die sich dann die CSU aufs Panier schrieb

- Standspur mit Infos an den Ortseingängen

- Bezuschussung von Regenwasserbehältern für Brauchwasser

- Ausbau des Spielplatzes an der Waldhausstraße

- Aufstellung praktischer Hinweisschilder in Faßmannsreuth - nach teueren Fehlversuchen

Im Jahr 2002 konnte die CSU bei der Kommunalwahl die absolute Mehrheit erreichen und seither brauchen wir eigentlich keine Vorschläge mehr einzureichen, weil alles nach dem Willen Edgar Pöpels geschieht, der sich der Zustimmung seiner Fraktion immer sicher sein kann. Die Zahl der Denkmäler nimmt zu, der Maxplatz wurde verhunzt, die Ampelanlage am Perlenbach verursacht Kosten und erhöhten Schadstoffausstoß, "sinnreiche" Sprüche verunzieren unsere Gebäude und die Schulden der Stadt steigen wieder an.

Wüschenswert für die Zukunft unserer Heimatstadt wäre ein anderes Wahlergebnis im Jahr 2008. Dafür braucht es junge, verantwortungsbewusste Kandidaten, die frei und unabhängig sind und die Geschicke der Stadt wieder mit Vernunft lenken.