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08.04.2015

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19.30 Uhr Gasthaus "Zur Post"

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22.02.07

Erster Dämmerschoppen

Am 22. Februar 2007 fand der erste Dämmerschoppen der Freien Wähler und des Bürgerblocks Ebermannstadt im Gasthaus Zur Post statt.

Vorsitzender Thorsten Götz informierte über die vergangene Besichtigung des Hackschnitzelheizwerks am Feuerstein und die anschließende Diskussionsrunde mit Landrat Rainhardt Glauber und stellv. FW Kreisvorsitzenden Franz Schmidtlein. 30 interessierte Besucher aus Stadt und Landkreis sorgten für einen großen Erfolg

 

Anschließend wurde die neue Homepage des Ortsvereins durch  Beamer und Leinwand präsentiert. Herausgestellt wurde das neue optische Erscheinungsbild, dass sich an das von den  FW gewünschte einheitliche Auftreten anpasst. Die Mitglieder zeigten sich über die klare Struktur und die inhaltliche Gestaltung sehr zufrieden. Die Gestaltung und Pflege des neunen Internetauftritts erfolgt mit einem Content Management System (CMS) und ist somit  auch ohne größere html-Kenntnisse machbar.

 

Stadtrat Ludwig Brütting stellte im Anschluss die Tagesordnungspunkte der bevorstehenden Stadtratssitzung vor. Neben dem Hauhaltsentwurf für das Jahr 2007 standen u. a. die Außengestaltung des Rathausumfeldes, eine Fortführung des Leader-Programms und die Anpassung der Friedhofsgebührensatzung auf dem Programm. Den größten Teil seiner Ausführungen widmete er dem Hauhalt 2007. Ludwig Brütting stellte heraus, dass folgende Faktoren den Hauhalt 2007 belasten:

  • der Sollfehlbetrag des Hauhaltsjahres 2005 in Höhe von 560 000 Euro
  • die Kreisumlage von 1,9 Mio. Euro
  • die Leasingrate für das Rathaus (145 000 Euro für die nächsten 20 Jahre)
  • der teuere Unterhalt der Stadthalle
  • zwei hohe Schulverbandsumlagen in Höhe von 560 000 Euro bezüglich Investition und Verzinsung der Volksschulsanierung

 

Letztlich führen diese Faktoren zu einer unumgänglichen  Nettoneuverschuldung von ca. 1,5 Mio. Euro. Vorschläge für eine gezielte Senkung der Ausgaben könnten eine Subvention der städtischen Baulandspreise durch günstige Darlehen, die Ansiedlung junger Familien und damit eine Erhöhung der Einkommenssteueranteile oder das Anpacken der städtischen Bargeldrücklagen sein. Letzterer Vorschlag wurde von den Mitgliedern besonders begrüßt, da es doch sinnvoller erscheint, eigenes Kapital einzusetzen, als neues teuer zu finanzieren.