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9.11.07
Nominierungsveranstaltung

Freie schicken Thorsten Götz ins Rennen
Freie Wähler/Bürgerblock nominierten Bürgermeisterkanditaten und setzen Gegengewicht zu Kraus und Pöhlmann
Zur Mitgliederversammlung mit Nominierungsversammlung anlässlich der bevorstehenden Kommunalwahl luden die Freien Wähler und der Bürgerblock (FWBB) Ebermannstadt am vergangenen Freitag ins Gasthaus Zur Post in Ebermannstadt ein. Dabei wurde ihr Vorsitzender Thorsten Götz mit einstimmiger Mehrheit für das Amt des ersten Bürgermeisters nominiert und die vorgeschlagene Kandidatenliste im Ganzen angenommen.
FWBB-Vorsitzender Thorsten Götz begrüßte die zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste. Nach einem kurzen Rückblick über die zurückliegenden Veranstaltungen des vergangenen Jahres und dem Kassenbericht wurde die Vorstandschaft von der Mitgliederversammlung einstimmig entlastet. Im Anschluss stellte Stadt- und Kreisrat Ludwig Brütting den Antrag, den 32-jährigen Thorsten Götz als Bürgermeisterkandidaten zur Wahl zu stellen. Die Versammlung zeigte sich von diesem Vorschlag begeistert und nominierte mit eindeutiger Mehrheit den zweifachen Familienvater Thorsten Götz zum Kandidaten für das Bürgermeisteramt. Daraufhin wurde über die Kandidatenliste zur Stadtratswahl befunden. Vorsitzender Götz wies mit Freude darauf hin, dass einige neue Kandidaten gefunden werden konnten und man mit einer schlagkräftigen Liste antrete. Auch hier zeigte sich die Versammlung einstimmig und nahm den Listenvorschlag an.
Bürgermeisterkandidat Götz begründete seinen Entschluss zur Kandidatur damit, dem Wähler eine mögliche Alternative zu den beiden anderen Bürgermeisterkandidaten anzubieten. Zum anderen möchte er seine Gruppierung durch die Kandidatur stärken. Er verwies im Folgenden auf einige Schwerpunktthemen der FWBB bei der Wahl 2008, für die er sich stark machen möchte. Dabei möchte er an dem bisherigen Wahlslogan der FWBB Ein Herz für die ganze Stadt. Selbst verwalten - Heimat gestalten anknüpfen. Durch die Vorgabe eines knappen Haushalts von Seiten der Stadt seien für größere Vorhaben schon vorab die Hände gebunden. Also muss das oberste Ziel sein, an den vorhandenen Grundlagen weiterzuarbeiten und die Stadt behutsam, d.h. ohne weitere Neuverschuldungen weiterzuentwickeln.
