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Thorsten Götz

Der Bürgermeisterkandidat stellt sich vor

Grundschullehrer auf den Bürgermeisterstuhl

Der gebürtige, 32-Jährige Ebermannstädter Thorsten Götz, der seit 1996 bei den Freien Wählern und dem Bürgerblock Ebermannstadt aktiv ist, bewirbt sich um das Bürgermeisteramt der Stadt Ebermannstadt und stellt sich selbst vor:

 

Aktiv zu sein, bedeutet für mich:  sich einbringen - anpacken - Verantwortung übernehmen.

Dies versuche ich nicht zuletzt beim Verein „Freie Wähler – Bürgerblock Ebermannstadt e.V.“, dem ich seit dem Jahr 2002 als 1. Vorsitzender vorstehe, unter Beweis zu stellen.

Aufgrund leerer Haushaltskassen wird für mich der Schwerpunkt des Anpackens bei einer sparsamen Haushaltsführung mit Schuldenabbau und einer sanften Weiterentwicklung vorhandenen Gutes liegen.

 

Neben dem politischen Engagement, bringe ich mich aber auch in das Vereinsleben von Ebermannstadt ein. So führe ich seit 2002 den Bürgerverein Breitenbach als 1.  Vorsitzender an. Der Erhalt des Brauchtums, der Zusammenhalt der Breitenbacher Bürger und die Förderung der Geselligkeit sind oberste Prinzipien des Vereins, die es zu erhalten gilt.

 

Gerade aus dieser Position heraus, ist es für mich wichtig, die Interessen der Breitenbacher Bürger hinsichtlich der Gestaltung ihres Gebietes zu unterstützen.

 

Neben dem Bürgerverein bin ich aber auch Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, des Schützenvereins, des Roten Kreuzes und des Gesangsvereins. Ich denke, diese Mitgliedschaften machen deutlich, dass mir viel an der Vereinsarbeit liegt und ich diese auch gezielt unterstützen möchte. Gerade das Ehrenamt, vom dem die Vereinsarbeit schließlich lebt, sollte meiner Meinung nach noch mehr Hochschätzung erfahren, und das Brauchtum gepflegt und erhalten werden.

 

Als verheirateter Vater von zwei Söhnen spielt für mich die Unterstützung junger Familien eine gewichtige Rolle. Die Erschließung preisgünstigen Baulandes ist hier sicher ein zentrales Anliegen. Es kann nicht angehen, dass gebürtige Ebermannstädter, wie ich, aufs Land ziehen, weil die Baulandpreise in Ebermannstadt utopisch und unerschwinglich für junge Menschen sind. Jungen Familien soll die Schaffung eines Eigenheimes ermöglicht werden, um sie an unsere schöne Stadt zu binden.

Sanierung vorhandener Kinderspielplätze und Unterstützung kommunaler und kirchlicher Jugendarbeit soll den Familien außerdem zu Gute kommen.

 

Beruflich bin ich als Grundschullehrer in Gräfenberg tätig. Nicht zuletzt aufgrund meines Berufsstandes ist die Errichtung eines bedarfsgerechten ganztägigen Schulzuges an der Volksschule eines meiner vordergründigsten Ziele. Eltern, die ganztägig berufstätig sind oder sein müssen, soll so die Möglichkeit eingeräumt werden, ihre Kinder gezielt betreut zu wissen. Dabei wäre es wünschenswert, wenn die einzelnen Schularten ihre Nachmittagsangebote aufeinander abstimmen und öffnen würden, so dass eine gemeinsame Nutzung der Angebote durch alle Schüler erreicht werden könnte.

 

Mein Wunsch für die Zukunft:

 

Ebermannstadt zu einer leistungsfähigen, modernen Stadt im Herzen der Fränkischen Schweiz zu führen, die gleichermaßen für ihre Bürger und Gäste attraktiv und liebenswert ist.