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27.April 2009

"Geh nie mit einem Fremden mit!"

 

 

Viele Interessierte Eltern beim Vortrag „Geh nie mit einem Fremden mit“ der Freien Wähler – Unabhängigen Bürger Dormitz  e.V. 

 

Die Freien Wähler Dormitz hatten am Montag, 27. April in die Mehrzweckhalle Dormitz geladen. Der Vortag „Geh nie mit einem Fremden mit“ wurde von der Kriminalpolizei Bamberg, Frau Welder gehalten.  Frau Welder ist Oberkommissarin und die Beauftragte für Frauen und Kinder. Besonders erfreut war Frau Welder über die Teilnahme von vielen Vätern. Sie informierte, welche Gewalten unsere Kinder ausgesetzt sind. Sehr eindringlich appellierte sie an die vielen anwesenden Eltern, Lehrer und Erzieher, dass es gilt, hinzusehen und zu handeln, wenn der Verdacht gehegt wird, dass ein Kind körperliche, seelische oder sexuelle Gewalt erfährt.  Es besteht immer die Möglichkeit, die Polizei oder das Jugendamt, auch anonym, einzuschalten. Diese gehen in jedem Fall dem Verdacht nach.

Heiß diskutiert wurde das Thema, wenn Kinder von Fremden aus dem Auto angesprochen werden. Frau Welter konnte die anwesenden Eltern beruhigen indem sie aus Ihrer Statistik berichtete: in den letzten 10 – 12 Jahren wurde in der Region Bamberg, Forchheim, Ebermannstadt und Bayreuth kein einziges Kind aus dem Auto heraus angesprochen  und entführt. Die in den letzten Monaten in der Presse genannten Fälle wurden von der Polizei genau überprüft, es wurden viele Kinder befragt, es konnte jedoch kein einziges Kind gefunden werden, welches tatsächlich aus einem Auto heraus angesprochen wurde oder gar versucht wurde ins Auto zu zerren. Frau Welder erläuterte weiterhin, wie Eltern ihre Kinder darauf vorbereiten können, wenn sie aus einem Auto heraus  von einem Fremden angesprochen werden: die Kinder sollten mind. 1 m weit weg vom Auto stehen bleiben, dem Fremden, der vielleicht nach dem Weg fragt, die gewünschte Auskunft geben oder aber, die Kindern können auch sagen: „Das weiß ich nicht, bitte fragen Sie einen Erwachsenen!“ Die Kinder sollten in jedem Fall von den Eltern auf solche Situationen vorbereitet werden und die Verhaltensregeln, die Frau Welder genauer erklärte, kennen. Generell legte die Referentin den Anwesenden ans Herz, auch selbst Kinder nicht aus dem Auto nach dem Weg zu fragen. Besser ist es hier immer einen Erwachsenen zu fragen.

Alle Anwesenden erhielten an diesem Abend viele wichtige Information über die Möglichkeiten zur Prävention, die es nun von den Elternvertretern, Schulen oder Kindergärten gilt in die Tat umzusetzen.

Weitere informationen:

http://www.polizei-beratung.de/