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Bericht zur Erweiterung der Kinderkrippe

Erweiterung Kinderkrippe und energetische Sanierung des Kindergartens

Im Mitteilungsblatt der VGM Nr. 10 vom 06.03.09 wurde von BGM eine Stellungnahme zu unserer Berichterstattung geschrieben, da es scheinbar zu Verunsicherung bei den Eltern gekommen ist. Sollten wir hier zuviel interpretiert haben, was die Schließung der dritten Kindergartengruppe angeht, so möchten wir uns dafür selbstverständlich entschuldigen.

Hier unser Bericht aus der Gemeinderatssitzung vom 17.02.2009

8.  Erweitung Kinderkrippe und energetische Sanierung Kindergarten; Informationen zu den Planungen und Abstimmungsgepräch bei der Regierung von Oberfranken sowie evlt. Vergabe der Planungen

Die derzeitige Kinderkrippe in der Kindertagesstätte wurde im Jahr 2007 provisorisch eingerichtet (mit Zustimmung der Regierung Oberfranken).

Bürgermeister Schmitt stellt die aktuellen Kindergarten/Krippenanmeldungen für das Jahr 2010 vor. Die Zahl der Kindergartenkinder ist rückläufig. So sind 48 Kinder für den Kindergarten gemeldet zusammen mit Kindern die aus der Krippe dazu kommen werden im Jahr 2010 62 Kinder im Kindergarten sein. 12 Kinder sind für die Kinderkrippe geplant.

Langfristig muss man damit rechnen, dass nur noch 2 Kindergartengruppen á 25 Kinder und 2 Kinderkrippengruppen á 12 Kinder benötigt werden. Das bedeutet für den Dormitzer Kindergarten den Umbau eines Gruppenraumes hinsichtlich Krippentauglichkeit.

Derzeit werden solche Maßnahmen von der Regierung von Oberfranken mit 90 % bezuschusst. Für den notwendigen Umbau werden 379.327 € veranschlagt. Bürgermeister Schmitt legt einen Erstentwurf des Umbaus des Architekten Hess vor. Der Umbau würde auch die energetische Sanierung bedeuten (z.B. Fenster, Heizungsanlage, Außendämmung). Der Gemeinderat diskutiert eifrig über: Dachneigungen, Personalräume, Größe von Schlafräumen in der Kinderkrippe, Anordnung von Räumen, Fenster, etc. Der Gemeinderat beschliesst der Erweiterung der Kinderkippe zuzustimmen (und nach meiner Interpretation den 3-gruppigen Kindergarten und die 1-gruppige Krippe in einen 2-gruppigen Kindergarten und 2-gruppige Krippe umzuwandeln)

Beschluss

13:00

Der Gemeinderat beschliesst das Architekturbüro Hess mit der Entwurfsplanung in Höhe von ca. 40.000 €

Beschluss

13:00

Kommentar LB: Der Beschluss ist wirklich zu begrüßen. Allerdings fragt man sich, wie in einem 2-gruppigen Kindergarten á 25 Kinder – 62 Kinder untergebracht werden sollen. Leider ist dies während der Diskussion um Dachneigungen und Anordnung von Räumen dem Gemeinderat nicht aufgefallen. Eltern von 3-jährigen Kindern sind bestimmt nicht begeistert, wenn ihre Kinder entweder in andere Orte in den KiGa müssen oder in der Krippe mit 1 – 2 Jährigen untergebracht werden.

An dieser Stelle wünscht man sich Eltern mit kleineren Kindern im Gemeinderat, die da auch das Interesse der Kinder im Blick haben……!

Ausserdem haben wir festgestellt, das es Gemeinderäte gibt, die den Kindergarten noch nie (!) von Innen gesehen haben und somit auch keine Ahnung haben, über was hier abgestimmt wurde. Lieber Herr Bürgermeister, bitte lassen Sie doch ihren Gemeinderäten mal eine Ortsbegehung zukommen, bestenfalls vor der nächsten Abstimmung zu dieser Thematik.

 
Es bleiben trotz der Stellungnahme des BGM im Gemeindeblatt viele Fragen zur geplanten Konstellation in der Kindertagesstätte offen. BGM schreibt "....dass die Gemeinde künftig zwei Gruppen für 24 Kinder in der Kinderkrippe und zwei Gruppen für 50 Kinder im Kindergarten vorhalten soll. Darüber hinaus kann für die unter Dreijährigen auch eine Mischnutzung der Gruppen vorgesehen werden."
Der Beschluss dazu lautet lt. Mitteilungsblatt: "Der GR beschliesst, für die KITA einen Bedarf von 24 Krippenplätzen anzuerkennen. Die KITA ist baulich u. organisatorisch bedarfsgerecht umzuwandeln."

Was bedeutet das den nun konkret, Herr Bürgermeister? Es bleiben nach wie vor die 3 Kindergartengruppen für Kinder ab 3 Jahren (Schmetterlinge, Bären und Bienen) dazu die Kinderkrippe (Käfer) für Kinder von 1-3 Jahren.....und wo ist dann die Gruppe von weiteren 12 Kinder für die erweiterte Krippe? Und was genau muss man sich unter einer "Mischnutzung" vorstellen? Leider werden diese Fragen auch in der Stellungnahme nicht konkret beantwortet. Wir werden versuchen, an geeigneter Stelle, konkrete Antworten auf die offen Fragen zu bekommen.