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Querungshilfe Raiffeisenstrasse scheitert -

Verwirklichung einer Querungshilfe scheitert an Richtlinien Bereits in den Sommerferien trat unsere Gemeinderat... [mehr] 

Stellungnahme -

Nachfolgend die Stellungnahme unserer der Gemeinderäte  zum Leserbrief von Frau Weber im Schwabachbogen Nr. ... [mehr] 

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MWST-Satz für Trinkwasseranschlüsse

Ermäßigte Mehrwertsteuer auf Arbeiten an Trinkwasseranschlüssen

Eigentümer erhalten zu viel gezahlte Steuern zurück!

Jeder Eigentümer, der in der jüngeren Vergangenheit Arbeiten an seinem Trinkwasseranschluss vornehmen ließ,hat grundsätzlich Anspruch auf eine Rückerstattung zu viel gezahlter Mehrwertsteuer.
Wasserversorger, die dieses Problem nicht offensiv angehen, geraten schnell in den Verdacht, die zuviel gezahlte Mehrwertsteuer in die eigenen Kassen zu lenken.

Hintergrund:
Das Bundesfinanzministerium verfügte im Jahr 2000, dass Arbeiten an einem Trinkwasseranschluss grundsätzlich mit dem vollen Mehrwertsteuersatz zu belegen sind. Diese Verodnung hat der Bundesfinanzhof mit seiner Entscheidung vom 8. Oktober 2008 (Az. VR 61/03) aufgehoben. Danach dürfen Arbeiten an Trinkwasseranschlüssen nur ermäßigt (7%) besteuert werden. Eigentümer, die seit August 2000 derartige Arbeiten durchführen ließen und dafür den vollen Mehrwertsteuersatz gezahlt haben, sollten sich umgehend an ihren Wasserversorgungsbetrieb wenden und die zu viel gezahlte Mehrwertsteuer zurückfordern. Die Rückerstattung betrifft alle Leistungen im Zusammenhang mit Trinkwasser-Hausanschlüssen, das sind Neuanschlüsse, Veränderungen, Reparaturen und Auswechslungen.

 

Quelle: Mitgliederzeitung Haus&Grund vom 30.Mai 2009

 

Der Zweckverband zur Wasserversorgung der Marloffsteiner Gruppe hat reagiert und erstattet die zuviel abgerechneten Gebühren zurück.

Mehr dazu finden Sie im Auszug aus dem Mitteilungsblatt der VG Dormitz.