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Aktuelles

Liebe Freie Wählerinnen und Wähler!

seit 2008 bringe ich meinen kommunalen und beruflichen Sachverstand als Abgeordneter im bayerischen Landtag ein. Mein besonderes Engagement und Herzblut gilt dabei immer dem Wohl unserer oberfränkischen Heimat. Mein spezieller Antrieb sind die vielen Begegnungen und Gespräche mit Ihnen, den Bürgern. Sie sind es, die mich anspornen, unsere Interessen in München zu vertreten!

Ihr Thorsten Glauber

MdL Thorsten Glauber

Klosterstr. 10
91301 Forchheim
Tel. 09191/621 97 35
www.thorsten-glauber.de

Thorsten Glauber gehört seit dem 28.09.2008 dem Bayerischen Landtag an. In der Landtagswahl am 15.09.2013 wurde er in seinem Amt bestätigt. Glauber ist Mitglied des Kreistages und Gemeinderat der Verwaltungsgemeinschaft Gosberg. Er ist zudem 3. Bürgermeister der Gemeinde Pinzberg.

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Alle Eltern über kostenfreie Kinderbetreuung stärker entlasten

30.01.2018
Schmidt zur Aktuellen Stunde: Alle Eltern über kostenfreie Kinderbetreuung stärker entlasten

41 Prozent der Alleinerziehenden armutsgefährdet

 

Gabi Schmidt, sozialpolitische Sprecherin der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion zur heutigen Aktuellen Stunde im Bayerischen Landtag „Gleiches Recht auf gute Chancen: Mehr Unterstützung für Alleinerziehende“:

„In Bayern gibt es mehr als 380.000 Alleinerziehende, 41 Prozent davon gelten als armutsgefährdet. Neben mehr finanzieller Unterstützung ist für uns FREIE WÄHLER daher vor allem die Gewährleistung der Kinderbetreuung entscheidend. Mit Blick auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fordern wir, Familien deutlich stärker als bislang zu entlasten, mehr Betreuungsangebote für Kinder zu schaffen und die Kindertageseinrichtungen mit einer Sockelfinanzierung auszustatten. Klares Ziel der FREIEN WÄHLER ist es, Kinderkrippen und Kindergärten mittelfristig für die Eltern kostenfrei zu gestalten – analog der Grundschule. Denn gerade alleinerziehende Mütter und Väter sind darauf noch stärker angewiesen, um einen Beruf ausüben zu können. Deshalb ist es wichtig, die Betreuungsangebote auch in den Rand- und Ferienzeiten auszubauen.“