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Liebe Freie Wählerinnen und Wähler!

seit 2008 bringe ich meinen kommunalen und beruflichen Sachverstand als Abgeordneter im bayerischen Landtag ein. Mein besonderes Engagement und Herzblut gilt dabei immer dem Wohl unserer oberfränkischen Heimat. Mein spezieller Antrieb sind die vielen Begegnungen und Gespräche mit Ihnen, den Bürgern. Sie sind es, die mich anspornen, unsere Interessen in München zu vertreten!

Ihr Thorsten Glauber

MdL Thorsten Glauber

Klosterstr. 10
91301 Forchheim
Tel. 09191/621 97 35
www.thorsten-glauber.de

Thorsten Glauber gehört seit dem 28.09.2008 dem Bayerischen Landtag an. In der Landtagswahl am 15.09.2013 wurde er in seinem Amt bestätigt. Glauber ist Mitglied des Kreistages und Gemeinderat der Verwaltungsgemeinschaft Gosberg. Er ist zudem 3. Bürgermeister der Gemeinde Pinzberg.

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Arbeitsbedingungen für Rektorinnen und Rektoren gleichermaßen verbessern

07.12.2017
Piazolo: Arbeitsbedingungen für Rektorinnen und Rektoren gleichermaßen verbessern

Wir haben die Staatsregierung daher mehrfach aufgefordert, die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern.

 

Prof. Dr. Michael Piazolo, bildungspolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion und Vorsitzender des Landtagswissenschaftsausschusses, zur Meldung „Grüne wollen mehr Schulleiterinnen an Bayerns Schulen“:

„Gute Rektorinnen und Rektoren bedeuten gute Schulen. Doch immer weniger Lehrkräfte möchten diesen so zentralen Posten an Bayerns Schulen übernehmen. Insbesondere für Frauen scheint die Chefposition wenig attraktiv zu sein. Wir haben die Staatsregierung daher mehrfach aufgefordert, die Arbeitsbedingungen nachhaltig zu verbessern. Ein Rückbau der Unterrichtszeit von Schulleiterinnen und Schuleitern sowie die Gestaltung von Mentoring-Programmen zum Führungshandeln können dafür geeignete Mittel sein. Zudem müssen passende Jobsharing-Modelle für Schulleitungsposten entwickelt werden, die eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie die Pflege von Angehörigen ermöglichen. Gerade diese Maßnahme könnte die Attraktivität des Berufsbildes enorm steigern – vor allem für Frauen.“