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Liebe Freie Wählerinnen und Wähler!

seit 2008 bringe ich meinen kommunalen und beruflichen Sachverstand als Abgeordneter im bayerischen Landtag ein. Mein besonderes Engagement und Herzblut gilt dabei immer dem Wohl unserer oberfränkischen Heimat. Mein spezieller Antrieb sind die vielen Begegnungen und Gespräche mit Ihnen, den Bürgern. Sie sind es, die mich anspornen, unsere Interessen in München zu vertreten!

Ihr Thorsten Glauber

MdL Thorsten Glauber

Klosterstr. 10
91301 Forchheim
Tel. 09191/621 97 35
www.thorsten-glauber.de

Thorsten Glauber gehört seit dem 28.09.2008 dem Bayerischen Landtag an. In der Landtagswahl am 15.09.2013 wurde er in seinem Amt bestätigt. Glauber ist Mitglied des Kreistages und Gemeinderat der Verwaltungsgemeinschaft Gosberg. Er ist zudem 3. Bürgermeister der Gemeinde Pinzberg.

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Ausbilder entlasten

Pressemitteilung vom 31.08.2015

AIWANGER: WER AUSBILDET, MUSS STÄRKER ENTLASTET WERDEN

FREIE WÄHLER WÜRDIGEN LEISTUNG DES DEUTSCHEN MITTELSTANDS


München. Die FREIEN WÄHLER im Bayerischen Landtag fordern mehr Unterstützung für den deutschen Mittelstand. Dorthin verlagert sich die berufliche Ausbildung einer Analyse der Förderbank KfW zufolge immer stärker. FREIE WÄHLER-Chef Hubert Aiwanger lobt die Verdienste mittelständischer Unternehmen bei der Bereitstellung von Ausbildungsplätzen, moniert jedoch, es könne nicht sein, „dass der Mittelstand junge Menschen erst teuer ausbildet, um anschließend mit ansehen zu müssen, wie große zahlungskräftigere Industriekonzerne ihnen die Leute gezielt abwerben“. Der Mittelstand bleibe dadurch auf seinen hohen Ausbildungskosten sitzen. Vielfach seien in den familiären Strukturen mittelständischer Betriebe auch schulische und soziale Defizite der Auszubildenden aufgearbeitet worden, was anschließend den abwerbenden Betrieben zugutekomme.
Vor diesem Hintergrund fordert Aiwanger von der Bundesregierung ein Entlastungspaket, welches dem Mittelstand entgegenkommt. Die  mittelstandsfeindliche Erbschaftsteuer müsse endlich abgeschafft werden, damit gerade Mittelständler beim Generationenwechsel nicht über Gebühr geschröpft würden. „Es ist doch niemandem mehr zu erklären, warum bereits mehrfach versteuertes Vermögen beim Übergang von den Eltern auf die Kinder erneut besteuert werden soll. Dies ist eine Benachteiligung von Familienbetrieben gegenüber Aktiengesellschaften.“
Steuerliche Entlastungen seien zur Förderung jener Unternehmen erforderlich, die überdurchschnittlich stark ausbilden – gerade auch junge Menschen mit schlechter Qualifikation, sagt Aiwanger. Schließlich müsse die Mindestlohnbürokratie mit ihren übertriebenen Dokumentationspflichten abgeschafft werden, da auch sie gerade den ausbildenden Mittelstand überdurchschnittlich stark belasteten, sagt Aiwanger abschließend.
Landesgeschäftsstelle FREIE WÄHLER Bayern
Telefon: (+49) 089 / 5203 – 2161 – Fax (+49) 089 / 5203 – 2162
ONLINE : www.fw-bayern.de – E-MAIL: gstelle@freie–waehler.de

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