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Liebe Freie Wählerinnen und Wähler!

seit 2008 bringe ich meinen kommunalen und beruflichen Sachverstand als Abgeordneter im bayerischen Landtag ein. Mein besonderes Engagement und Herzblut gilt dabei immer dem Wohl unserer oberfränkischen Heimat. Mein spezieller Antrieb sind die vielen Begegnungen und Gespräche mit Ihnen, den Bürgern. Sie sind es, die mich anspornen, unsere Interessen in München zu vertreten!

Ihr Thorsten Glauber

MdL Thorsten Glauber

Klosterstr. 10
91301 Forchheim
Tel. 09191/621 97 35
www.thorsten-glauber.de

Thorsten Glauber gehört seit dem 28.09.2008 dem Bayerischen Landtag an. In der Landtagswahl am 15.09.2013 wurde er in seinem Amt bestätigt. Glauber ist Mitglied des Kreistages und Gemeinderat der Verwaltungsgemeinschaft Gosberg. Er ist zudem 3. Bürgermeister der Gemeinde Pinzberg.

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Digitales Renteninformationssystem einführen

16.11.2017
FREIE WÄHLER fordern: Digitales Renteninformationssystem einführen – Rentenansprüche transparenter machen

 

Bauer: Versorgungslücken rechtzeitig erkennen – Altersarmut vermeiden

München. Die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion hat die beteiligten CSU-Politiker aufgefordert, sich auf Bundesebene im Zuge der Koalitionsverhandlungen für die Schaffung eines digitalen Renteninformationssystems einzusetzen. Dieses soll den Bürgern ermöglichen, ihre Anwartschaften aus der gesetzlichen Rente, den berufsständischen Renten, den Betriebsrenten und etwaigen weiteren Altersvorsorgeleistungen zeitnah zu überblicken. Ferner soll es den Bürgerinnen und Bürgern möglich sein, diese digitale Übersicht auf Antrag auch in Papierform zu erhalten.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende und rentenpolitische Sprecher Prof. (Univ. Lima) Dr. Peter Bauer stellt dazu fest: „Unsere Bürgerinnen und Bürger stellen sich die Frage, ob ihre Rente bzw. ihre Altersvorsorge einmal für ein auskömmliches Leben im Alter ausreichen wird. Vielen Menschen wird es in Zukunft allein mit der gesetzlichen Rente nicht mehr möglich sein, ihren gewohnten Lebensstandard zu erhalten. Deshalb benötigen die Bürger schnell und kontinuierlich einen Gesamtüberblick über die Zahlungen, die sie im Rentenalter erwarten können – um gegebenenfalls noch rechtzeitig Vorsorge treffen zu können.“

Vorbild sollten nach Ansicht Bauers die skandinavischen Länder Dänemark, Schweden und Norwegen sein, in denen es bereits jetzt möglich ist, mittels eines digitalen Renteninformationssystems die aktuell zu erwartende Rentenhöhe in Erfahrung zu bringen. In Deutschland hingegen informiere jede einzelne Stelle gesondert und somit nicht zeitnah über ihre Anwartschaften. Eine Zusammenführung sämtlicher Informationen sei für Otto-Normalverbraucher überaus zeitintensiv und somit nur schwer durchführbar. Zudem fehle die Aktualität. „Daher besteht die Gefahr, dass Versorgungslücken nicht oder nicht rechtzeitig erkannt werden, um etwa mittels zusätzlicher Vorsorge umzusteuern. Letztendlich verschärft sich damit das mittlerweile bekannte Problem der Altersarmut – deshalb brauchen wir das digitale Renteninformationssystem“, mahnt Bauer.

Hinweis: Den erwähnten Dringlichkeitsantrag der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion finden Sie unten links, unter "Weitere Informationen".