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Liebe Freie Wählerinnen und Wähler!

seit 2008 bringe ich meinen kommunalen und beruflichen Sachverstand als Abgeordneter im bayerischen Landtag ein. Mein besonderes Engagement und Herzblut gilt dabei immer dem Wohl unserer oberfränkischen Heimat. Mein spezieller Antrieb sind die vielen Begegnungen und Gespräche mit Ihnen, den Bürgern. Sie sind es, die mich anspornen, unsere Interessen in München zu vertreten!

Ihr Thorsten Glauber

MdL Thorsten Glauber

Klosterstr. 10
91301 Forchheim
Tel. 09191/621 97 35
www.thorsten-glauber.de

Thorsten Glauber gehört seit dem 28.09.2008 dem Bayerischen Landtag an. In der Landtagswahl am 15.09.2013 wurde er in seinem Amt bestätigt. Glauber ist Mitglied des Kreistages und Gemeinderat der Verwaltungsgemeinschaft Gosberg. Er ist zudem 3. Bürgermeister der Gemeinde Pinzberg.

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Horrorvision HGÜ-Trassen

27.04.2016

FREIE WÄHLER diskutieren über geplante HGÜ-Trassen

Für viele Bürgerinnen und Bürger sind die geplanten Hochspannungsstromtrassen quer durch Bayern eine Horrorvision. Die FREIE WÄHLER Landtagsfraktion fordert daher, den Netzentwicklungsplan neu zu berechnen. „Denn wir sind davon überzeugt, dass der Netzausbau deutlich reduziert werden kann – etwa durch Stromspeicher, besseres Nachfragemanagement, Stromeinsparungen und Reservekraftwerke in Süddeutschland“, erklärte der oberpfälzische FREIE WÄHLER-Abgeordnete Dr. Karl Vetter am Montag in Altenstadt an der Waldnaab. Zusammen mit dem Energieexperten der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion Thorsten Glauber, dem kommunalpolitischen Fraktionssprecher Joachim Hanisch und rund 150 interessierten Bürgern hat er die Frage diskutiert: „Brauchen wir für die Energiewende große Stromtrassen durch unser Land?"

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Fraktion vor Ort“ hat auch der bekannte Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Lorenz Jarras Stellung bezogen und über die Notwendigkeit und Alternativen der geplanten HGÜ-Leitungen referiert. Sein Fazit: Der geplante überhöhte Netzausbau führe nicht nur zu unzumutbaren Belastungen der betroffenen Anlieger, sondern auch zu überflüssigen Netzentgelten und damit zu unnötigen Strompreiserhöhungen, die von allen Stromverbrauchern getragen werden müssten.

Zudem verwies Jarras auf die Bundesfachplanung zum Netzausbau, die noch in diesem Jahr durchgeführt werden soll, und mahnte an: Wer bei der Bundesfachplanung keine Einwendungen gegen einen vorgeschlagenen Trassenkorridor erhebt, könne auch beim späteren Planfeststellungsverfahren keine Einwendungen erheben.

Die FREIE WÄHLER-Abgeordneten sprachen sich geschlossen gegen die geplanten Monstertrassen aus. Vielmehr müsse das Ziel sein, die Erneuerbare Energien dezentral weiter auszubauen.