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Liebe Freie Wählerinnen und Wähler!

seit 2008 bringe ich meinen kommunalen und beruflichen Sachverstand als Abgeordneter im bayerischen Landtag ein. Mein besonderes Engagement und Herzblut gilt dabei immer dem Wohl unserer oberfränkischen Heimat. Mein spezieller Antrieb sind die vielen Begegnungen und Gespräche mit Ihnen, den Bürgern. Sie sind es, die mich anspornen, unsere Interessen in München zu vertreten!

Ihr Thorsten Glauber

MdL Thorsten Glauber

Klosterstr. 10
91301 Forchheim
Tel. 09191/621 97 35
www.thorsten-glauber.de

Thorsten Glauber gehört seit dem 28.09.2008 dem Bayerischen Landtag an. In der Landtagswahl am 15.09.2013 wurde er in seinem Amt bestätigt. Glauber ist Mitglied des Kreistages und Gemeinderat der Verwaltungsgemeinschaft Gosberg. Er ist zudem 3. Bürgermeister der Gemeinde Pinzberg.

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Immer weniger Milchbauern in Bayern

14.12.2017
Immer weniger Milchbauern in Bayern – FREIE WÄHLER fordern schnelles Handeln

Aiwanger: Bauern brauchen Milchlieferverträge zu ordentlichen Preisen

 

München. Das Milchbauernsterben geht weiter, mittlerweile gibt es nur noch rund 30.000 Bauernhöfe mit Milchkühen in Bayern. Der Vorsitzende der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, Hubert Aiwanger, schlägt Alarm: „Dieses Milchbauernsterben darf so nicht weitergehen, sonst haben wir in zehn Jahren nur noch 10.000 Milchbauern in Bayern. Die Politik muss sich endlich eindeutig auf die Seite der Milchbauern stellen – anstatt auf die Seite der marktbeherrschenden Supermarktketten, die billige Milch wollen!“

Aiwanger schlägt konkret vor: „Wie beim Hopfen bewährt, müsste künftig auch bei der Milch wenigstens ein Teil der Liefermenge vertraglich zu einem ordentlichen Preis abgesichert sein, damit die Landwirte nicht wehrlos marktbeherrschenden Abnehmern ausgeliefert sind.“ Dann könnten die Landwirte wenigstens teilweise auf eine Verschlechterung der Marktlage reagieren und beispielsweise die Menge reduzieren, wenn ihnen anderweitig keine kostendeckenden Preise angeboten werden. Derzeit wird „das Milchgeld“ rückwirkend ausgezahlt, die Landwirte wissen also bei Lieferung noch nicht, welchen Preis sie für ihre Ware bekommen.

„Dieser Zustand ist auf Dauer unhaltbar. Stellen Sie sich vor, Sie kaufen in einem Laden ein, verbrauchen die Ware und der Ladenbesitzer muss abwarten, wie viel Geld Sie ihm dafür am Ende überweisen! Genauso wird aber derzeit mit den Bauern umgegangen. So muss man sich nicht wundern, wenn immer mehr das Handtuch werfen“ empört sich Aiwanger. Politik, Bundeskartellamt und bäuerliche Organisationen seien gefordert, die erdrückende Marktmacht des Handels zugunsten der Bauern zu verschieben.

Aiwanger abschließend: „Eine überlebensfähige heimische Landwirtschaft kommt auch den Verbrauchern zugute. Diese müssen ansonsten immer mehr mit Importware versorgt werden, welche unter oftmals fragwürdigen Umständen billig produziert wird.“