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Liebe Freie Wählerinnen und Wähler!

seit 2008 bringe ich meinen kommunalen und beruflichen Sachverstand als Abgeordneter im bayerischen Landtag ein. Mein besonderes Engagement und Herzblut gilt dabei immer dem Wohl unserer oberfränkischen Heimat. Mein spezieller Antrieb sind die vielen Begegnungen und Gespräche mit Ihnen, den Bürgern. Sie sind es, die mich anspornen, unsere Interessen in München zu vertreten!

Ihr Thorsten Glauber

MdL Thorsten Glauber

Klosterstr. 10
91301 Forchheim
Tel. 09191/621 97 35
www.thorsten-glauber.de

Thorsten Glauber gehört seit dem 28.09.2008 dem Bayerischen Landtag an. In der Landtagswahl am 15.09.2013 wurde er in seinem Amt bestätigt. Glauber ist Mitglied des Kreistages und Gemeinderat der Verwaltungsgemeinschaft Gosberg. Er ist zudem 3. Bürgermeister der Gemeinde Pinzberg.

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Kostenfreie Kinderbetreuung in Bayern

11.01.2018
Klausur in Neuburg: FREIE WÄHLER fordern kostenfreie Kinderbetreuung in Bayern

Gottstein: Der Freistaat muss familienfreundlicher werden!

Neuburg an der Donau. Mit einem Besuch des Kindergartens Heinrichsheim haben die FREIEN WÄHLER ihre Winterklausur in Oberbayern fortgesetzt. Dabei unterstrichen die Abgeordneten ihre Forderung nach einer kostenfreien Kinderbetreuung für Bayern – von der Krippe bis zum Kindergarten. „Genau diese Frage stellt Eltern vor enorme Herausforderungen: Sie müssen für die Kindergartenbeiträge meist tief in die Tasche greifen, zudem fehlen oft passende Betreuungsplätze“, erklärte die gastgebende Abgeordnete Eva Gottstein.

Um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern, müssten die Betreuungsangebote in den kommenden Jahren deutlich ausgebaut werden – gerade in Randzeiten. Der wohlhabende Freistaat Bayern dürfe sich hier nicht von anderen Bundesländern überholen lassen. „Kindertageseinrichtungen brauchen eine Art Grundfinanzierung vom Freistaat, damit sie finanziell abgesichert sind und Verwaltungsaufwand sowie Randzeitenbetreuung angemessen berücksichtigt werden“, fordert Gottstein.

Den FREIEN WÄHLERN ist besonders wichtig, die Kommunen nicht stärker als bisher zu belasten. Denn frühkindliche Bildung sei Aufgabe des Freistaates – sie gehöre eindeutig zum Bildungssektor und beschränke sich nicht allein auf die Betreuung des Kindes. Deshalb stehe der Freistaat in der Pflicht, die Kosten zu übernehmen.

Gottstein weiter: „Erfahrungen, die ein Kind in den allerersten Lebensjahren macht, sind enorm wichtig und prägen seinen Charakter ein Leben lang. Dabei ist das Elternhaus von zentraler Bedeutung – und die Betreuungseinrichtungen mit ihren Erzieherinnen und Erziehern.“