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Liebe Freie Wählerinnen und Wähler!

seit 2008 bringe ich meinen kommunalen und beruflichen Sachverstand als Abgeordneter im bayerischen Landtag ein. Mein besonderes Engagement und Herzblut gilt dabei immer dem Wohl unserer oberfränkischen Heimat. Mein spezieller Antrieb sind die vielen Begegnungen und Gespräche mit Ihnen, den Bürgern. Sie sind es, die mich anspornen, unsere Interessen in München zu vertreten!

Ihr Thorsten Glauber

MdL Thorsten Glauber

Klosterstr. 10
91301 Forchheim
Tel. 09191/621 97 35
www.thorsten-glauber.de

Thorsten Glauber gehört seit dem 28.09.2008 dem Bayerischen Landtag an. In der Landtagswahl am 15.09.2013 wurde er in seinem Amt bestätigt. Glauber ist Mitglied des Kreistages und Gemeinderat der Verwaltungsgemeinschaft Gosberg. Er ist zudem 3. Bürgermeister der Gemeinde Pinzberg.

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Kritik an Dobrindt

16.03.2016


FREIE WÄHLER zum heute veröffentlichten Bundesverkehrswegeplan 2015

Glauber: Viele Enttäuschungen durch Dobrindts „Wünsch-dir-was"

München. „Verkehrsminister Dobrindt weiß offenbar nicht, wie man Prioritäten setzt: Anstatt die verkehrstechnisch wichtigsten Infrastrukturprojekte im Bundesverkehrswegeplan an oberste Stelle zu setzen, hat er mit seinem ‚Wünsch-dir-was‘ für viele Enttäuschungen gesorgt“, kritisiert Thorsten Glauber den heute vorgestellten Entwurf des Bundesverkehrswegeplans 2015.

Entwurf basiert auf falschen Zahlen

Der verkehrspolitische Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion nennt als Beispiel, dass nahezu 30 Ortsumfahrungen in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen wurden, ohne dass es für diese Planungen oder eine Kostenschätzung gibt. „Das zeigt, dass der Entwurf auf völlig falschen Zahlen basiert, kosten doch bei einem konservativen Ansatz diese Ortsumfahrungen alleine rund 300 Millionen Euro, obwohl es für diese im Bundesverkehrswegeplan keinen Kostenansatz gibt“, so Glauber.

Stillstand über 2030 hinaus

Betrachtet man die Bewertung der Projekte innerhalb des Vordringlichen Bedarfs, stellt man fest, dass nahezu 70 Prozent der Mittel in die Projekte mit Engpassbeseitigung fließen. „Das zeigt, dass für Projekte, die in den weiteren Bedarf eingestuft sind, bis über 2030 hinaus Stillstand herrschen wird“, ist Glauber überzeugt.