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Liebe Freie Wählerinnen und Wähler!

seit 2008 bringe ich meinen kommunalen und beruflichen Sachverstand als Abgeordneter im bayerischen Landtag ein. Mein besonderes Engagement und Herzblut gilt dabei immer dem Wohl unserer oberfränkischen Heimat. Mein spezieller Antrieb sind die vielen Begegnungen und Gespräche mit Ihnen, den Bürgern. Sie sind es, die mich anspornen, unsere Interessen in München zu vertreten!

Ihr Thorsten Glauber

MdL Thorsten Glauber

Klosterstr. 10
91301 Forchheim
Tel. 09191/621 97 35
www.thorsten-glauber.de

Thorsten Glauber gehört seit dem 28.09.2008 dem Bayerischen Landtag an. In der Landtagswahl am 15.09.2013 wurde er in seinem Amt bestätigt. Glauber ist Mitglied des Kreistages und Gemeinderat der Verwaltungsgemeinschaft Gosberg. Er ist zudem 3. Bürgermeister der Gemeinde Pinzberg.

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Mehr Studienplätze für Humanmedizin gefordert

27.04.2018
FREIE WÄHLER fordern mehr Studienplätze für Humanmedizin

Vetter: Staatsregierung hat weder demographischer Entwicklung noch medizinischem Fortschritt Rechnung getragen

 

München. Mehr Studienplätze für das Fach Humanmedizin an bayerischen Universitäten ermöglichen: Das haben die FREIEN WÄHLER in der gestrigen Sitzung des Landtags mit einem Dringlichkeitsantrag gefordert. Dafür erforderliche Stellen und Mittel müssten von der Staatsregierung bereitgestellt werden. Diese solle sich auch auf Bundesebene für eine Erhöhung des Studienplatzangebotes in ganz Deutschland einsetzen

Heute leben mit mehr als 82 Millionen so viel Menschen wie noch nie in der Bundesrepublik – die Anzahl der Studienplätze im Fach Humanmedizin wurde aber nicht an den steigenden Bedarf und die hohe Nachfrage angepasst, kritisiert der gesundheitspolitische Fraktionssprecher Dr. Karl Vetter. 1989 habe es allein in den alten Bundesländern rund 85.000 Studierende gegeben. 2016 waren es trotz Wiedervereinigung und massiver Zuwanderung nur 6.000 mehr. „Hier wurde weder der demographischen Entwicklung noch dem medizinischen Fortschritt Rechnung getragen, so Vetter. Hinzu komme, dass sich das Berufsbild des Arztes geändert habe und junge Mediziner geregelte Arbeitszeiten und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf anstrebten – die Tatsache, dass inzwischen 70 Prozent der Medizinstudierenden weiblich seien, verstärke diesen Trend.

Vor diesem Hintergrund reicht es laut Vetter auch nicht, dass am Standort Augsburg im Endausbau 252 Studienplätze vorgesehen seien. „Es ist ein Versäumnis, dass auch im ‚Masterplan Medizinstudium 2020‘ keine Einigung über eine deutliche Erhöhung der Studienplatzkapazität erzielt werden konnte. Die flächendeckende medizinische Versorgung der Menschen in ganz Bayern kann nur sichergestellt werden, wenn mehr Studienplätze geschaffen werden. Das ist die Grundlage dafür, dass sich künftig mehr Ärztinnen und Ärzte um die medizinische Versorgung der Menschen in Bayern kümmern können“, so der Gesundheitsexperte.

Hinweis: Den erwähnten Dringlichkeitsantrag der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion finden Sie hier....