Seiteninterne Navigation

Freie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband BayernFreie Wähler Landesverband Bayern

Navigation

 

Aktuelles

Liebe Freie Wählerinnen und Wähler!

seit 2008 bringe ich meinen kommunalen und beruflichen Sachverstand als Abgeordneter im bayerischen Landtag ein. Mein besonderes Engagement und Herzblut gilt dabei immer dem Wohl unserer oberfränkischen Heimat. Mein spezieller Antrieb sind die vielen Begegnungen und Gespräche mit Ihnen, den Bürgern. Sie sind es, die mich anspornen, unsere Interessen in München zu vertreten!

Ihr Thorsten Glauber

MdL Thorsten Glauber

Klosterstr. 10
91301 Forchheim
Tel. 09191/621 97 35
www.thorsten-glauber.de

Thorsten Glauber gehört seit dem 28.09.2008 dem Bayerischen Landtag an. In der Landtagswahl am 15.09.2013 wurde er in seinem Amt bestätigt. Glauber ist Mitglied des Kreistages und Gemeinderat der Verwaltungsgemeinschaft Gosberg. Er ist zudem 3. Bürgermeister der Gemeinde Pinzberg.

Seiteninhalt

Schweinepest-Gefahr: Bessere Bejagung im Staatsforst ermöglichen

02.02.2018
Schweinepest-Gefahr: Bessere Bejagung im Staatsforst ermöglichen

Aiwanger: Staatsforst ist vielfach Rückzugsgebiet für Wildschweine – Brunner muss handeln!

 

München. Eine Anpassung der Jagdstrategie der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) aufgrund der aktuellen Schweinepest-Gefahr – das fordert Hubert Aiwanger, Fraktionsvorsitzender der FREIEN WÄHLER im Bayerischen Landtag und selbst Jäger: „Von Februar bis April werden im Staatsforst keine Wildschweine erlegt. Damit ist der Staatsforst seit Jahren ein sicheres Rückzugsgebiet für Wildschweine in der Zeit, in der auf den Feldern keine Deckung steht. Ab Mai verursachen Wildschweine auf den Äckern wieder große Schäden und Jagdpächter werden bedrängt, auf den Feldern mehr Wildschweine zu erlegen – obwohl es dann deutlich schwieriger ist. Das passt nicht zusammen!“ Dass die Wildschweine im März und April geschont werden, geht aus einer Anfrage Aiwangers an die Staatsregierung hervor.

Um die hohen Schwarzwildbestände und das Schweinepest-Risiko zu reduzieren, fordert Aiwanger von der Staatsregierung dringend eine Anpassung der Jagdstrategie im Staatsforst: „Von Februar bis April ziehen Frischlinge und Überläufer führungslos durch die Gegend, weil das Muttertier mit dem neuen Nachwuchs beschäftigt ist. Deshalb muss gerade in dieser Zeit gezielt gejagt werden – auch im Staatsforst.“

Da bis jetzt, Anfang Februar, immer noch keine Anpassung der Jagdstrategie erfolgt ist, drängt Aiwanger: „Ich fordere Agrarminister Brunner und die Verantwortlichen der Bayerischen Staatsforsten auf, nicht mehr lange zu überlegen, sondern im Staatsforst schnellstmöglich die Ansitzjagd unter anderem an Kirrungen in den nächsten Monaten anzuordnen.“ Bei Bedarf sollten weitere Jäger hinzugezogen werden, so Aiwanger, denn: „Der Staat muss mit gutem Beispiel vorangehen, darf nicht länger Überwinterungshilfe fürs Schwarzwild leisten und gleichzeitig die Schweinepest-Gefahr beklagen.“

Hinweis: Die erwähnte Anfrage von Hubert Aiwanger zum Plenum sowie die Antwort des Staatsministeriums finden Sie hier...

02.02.2018
Schweinepest-Gefahr: Bessere Bejagung im Staatsforst ermöglichen

Aiwanger: Staatsforst ist vielfach Rückzugsgebiet für Wildschweine – Brunner muss handeln!

 

München. Eine Anpassung der Jagdstrategie der Bayerischen Staatsforsten (BaySF) aufgrund der aktuellen Schweinepest-Gefahr – das fordert Hubert Aiwanger, Fraktionsvorsitzender der FREIEN WÄHLER im Bayerischen Landtag und selbst Jäger: „Von Februar bis April werden im Staatsforst keine Wildschweine erlegt. Damit ist der Staatsforst seit Jahren ein sicheres Rückzugsgebiet für Wildschweine in der Zeit, in der auf den Feldern keine Deckung steht. Ab Mai verursachen Wildschweine auf den Äckern wieder große Schäden und Jagdpächter werden bedrängt, auf den Feldern mehr Wildschweine zu erlegen – obwohl es dann deutlich schwieriger ist. Das passt nicht zusammen!“ Dass die Wildschweine im März und April geschont werden, geht aus einer Anfrage Aiwangers an die Staatsregierung hervor.

Um die hohen Schwarzwildbestände und das Schweinepest-Risiko zu reduzieren, fordert Aiwanger von der Staatsregierung dringend eine Anpassung der Jagdstrategie im Staatsforst: „Von Februar bis April ziehen Frischlinge und Überläufer führungslos durch die Gegend, weil das Muttertier mit dem neuen Nachwuchs beschäftigt ist. Deshalb muss gerade in dieser Zeit gezielt gejagt werden – auch im Staatsforst.“

Da bis jetzt, Anfang Februar, immer noch keine Anpassung der Jagdstrategie erfolgt ist, drängt Aiwanger: „Ich fordere Agrarminister Brunner und die Verantwortlichen der Bayerischen Staatsforsten auf, nicht mehr lange zu überlegen, sondern im Staatsforst schnellstmöglich die Ansitzjagd unter anderem an Kirrungen in den nächsten Monaten anzuordnen.“ Bei Bedarf sollten weitere Jäger hinzugezogen werden, so Aiwanger, denn: „Der Staat muss mit gutem Beispiel vorangehen, darf nicht länger Überwinterungshilfe fürs Schwarzwild leisten und gleichzeitig die Schweinepest-Gefahr beklagen.“

Hinweis: Die erwähnte Anfrage von Hubert Aiwanger zum Plenum sowie die Antwort des Staatsministeriums finden Sie unten links unter "Weitere Dokumente".