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Aktuelles

Liebe Freie Wählerinnen und Wähler!

seit 2008 bringe ich meinen kommunalen und beruflichen Sachverstand als Abgeordneter im bayerischen Landtag ein. Mein besonderes Engagement und Herzblut gilt dabei immer dem Wohl unserer oberfränkischen Heimat. Mein spezieller Antrieb sind die vielen Begegnungen und Gespräche mit Ihnen, den Bürgern. Sie sind es, die mich anspornen, unsere Interessen in München zu vertreten!

Ihr Thorsten Glauber

MdL Thorsten Glauber

Klosterstr. 10
91301 Forchheim
Tel. 09191/621 97 35
www.thorsten-glauber.de

Thorsten Glauber gehört seit dem 28.09.2008 dem Bayerischen Landtag an. In der Landtagswahl am 15.09.2013 wurde er in seinem Amt bestätigt. Glauber ist Mitglied des Kreistages und Gemeinderat der Verwaltungsgemeinschaft Gosberg. Er ist zudem 3. Bürgermeister der Gemeinde Pinzberg.

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Streit zwischen FREIEN WÄHLERN und CSU über Straßenausbaubeiträge eskaliert

27.11.2017
Streit zwischen FREIEN WÄHLERN und CSU über Straßenausbaubeiträge eskaliert

Aiwanger: CSU hat den Schuss nicht gehört

 

München. Mit völligem Unverständnis reagiert der Fraktionsvorsitzende der FREIEN WÄHLER, Hubert Aiwanger, auf die Aussagen von Dr. Florian Herrmann, Vorsitzender des Ausschusses für kommunale Fragen im Bayerischen Landtag: "Wenn die CSU unverdrossen an den ungerechten Straßenausbaubeiträgen festhält, hat sie offenbar den Schuss nicht gehört. Landauf, landab formieren sich Bürgerinitiativen, welche wie die FREIEN WÄHLER die Abschaffung dieser Bürgerabzocke fordern und die CSU sagt weiterhin, alles sei in bester Ordnung." Viele Bürgermeister seien mittlerweile in einer massiven Zwangslage, weil sie rechtlich gezwungen sind, Beitragssatzungen zu erlassen und anzuwenden, während die Bürger deshalb gegen die Gemeinden prozessieren.

Anstatt das Thema mit einer staatlichen Förderung abzuräumen, falle der CSU nichts Besseres ein, als ausgerechnet hier von kommunaler Selbstverwaltung zu sprechen. "Das ist an Zynismus nicht zu überbieten. Man muss die CSU wohl wieder einmal mit einem Volksbegehren zur Vernunft zwingen", stellt Aiwanger fest.