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Wahl 2014 - Vorstellung für den Kreistag

 

 

 

 

Der Landrat ist bei den Freien Wählern die Nummer 1

Fölschnitz - „Wir haben eine grandiose Liste, mit der wir in die Wahlwerbung gehen werden. Die Nummer 1 ist der Landrat und die Nummer 60 der stellvertretende Landrat. Was Besseres können wir nicht anbieten.“ Mit diesen Worten schloss der Spitzenkandidat der Freien Wähler-Kreistagsliste, Landrat Klaus Peter Söllner, den knapp zweistündigen Wahlmarathon zur Nominierung der 60 Kandidaten – darunter zwölf Frauen – für den Kreistag.

Beginnend von einer Reihe bisheriger Kreisräte bis hin zum „Kanter“ von Thurnau, Rudolf Eschenbacher, der Kreisbäuerin Beate Opel und dem stellvertretenden Landrat Manfred Huhs – Landrat Söllner bezeichnete die Liste als ein „Menü“, wie es kompletter nicht sein kann.

Wie Kreisrat Dieter Schaar betonte, werde man eine Liste von Leistungsträgern mit einem Politikstil präsentieren, den die Wähler auch wollen: „Fachlich, problemorientiert und zukunftsweisend. Das sind wir seit jeher in den Kommunen, und das wollen wir auch in Zukunft sein.“

Schaar, zugleich stellvertretender FW-Kreisvorsitzender, machte deutlich, dass die Freien Wähler zu einer starken Kraft im Landkreis Kulmbach geworden sind, denn derzeit stelle man mit dem Landrat 16 Kreisräte: „Das sind mehr als 25 Prozent der Mandatsträger. Damit befinden wir uns absolut auf Augenhöhe mit den Parteien. Wir sind die Nummer Zwei im Landkreis Kulmbach, und was die Mandate anbelangt, gleichauf mit der SPD. Hier haben wir viel unserem Landrat zu verdanken.“

Die kommunalen Gremien, ob Gemeinderat, der Stadtrat oder Kreistag und seine Ausschüsse sind nach den Worten von Dieter Schaar keine Parlamente. „Da braucht es keine Regierung und keine Opposition. Hier ist auch keine Spielwiese, dass man seinen politischen Spaßbetrieb reißen kann. Hier muss nach den besten Lösungen gesucht werden, und das macht man am besten miteinander und nicht gegeneinander.“

Landtagsvizepräsident Peter Meyer bestätigte den Freien Wählern im Landkreis Kulmbach ein hohes kommunalpolitisches Engagement. Meyer sprach das beabsichtigte Volksbegehren zum G8- oder G9-Abitur an den Gymnasien an und warb noch um Unterschriften. Zur Arbeit im Landtag berichtete Meyer, dass weniger das Fehlen der FDP ein Problem darstelle, sondern langsam halte er das Auftreten von „König Horst“ für bedenklich.

Fraktionsvorsitzender Klaus Zahner hob hervor, dass die Freien Wähler mit einer Liste von Frauen und Männern, die alle über einen hohen Sachverstand verfügen, die Weichen für 2014 bis 2020 stellen wollen. Zahner: „Unsere Liste umfasst alle Altersgruppen und alle Berufsgruppen. Sie ist ausgewogen. Unsere Kandidaten werden gewählt, weil sie etwas sind und nicht, weil sie etwas werden wollen.“

Mit 61 Stimmen wurde die Kreistagsliste ohne Gegenstimmen angenommen, auf einhellige Zustimmung stieß auch eine mögliche Listenverbindung mit der Wählergemeinschaft Kulmbach.

Landrat Klaus Peter Söllner dankte den „Architekten“ der Liste, den beiden Kreisräten Dieter Schaar und Klaus Zahner, und dem FW-Kreisgeschäftsführer Konrad Fischer Andreassohn für ihren tatkräftigen Einsatz.